Klima

In der Region Leithaberg herrscht das pannonische Klima vor

 

In der Region Leithaberg herrscht das Pannonische Klima vor
Der Frühling ist mild und hält früher Einzug als in anderen Gebieten. Mandel- und Kirschbäume blühen hier schon, wenn weiter westlich noch Schnee liegt, und auch die Reben können früher austreiben als jenseits des Leithagebirges, was oft einen Reifevorsprung von bis zu zwei Wochen für die Trauben bedeutet.
Dem Frühling folgt ein heißer, trockener Sommer. Von der pannonischen Tiefebene kommen warme Winde, die für eine gute Durchlüftung der Rebstöcke sorgen – jene Winde, die den Neusiedlersee zu einem Paradies für Segler und Surfer machen. Der See sorgt für ein unvergleichliches Mikroklima mit warmen Herbsttagen und milden Temperaturen das ganze Jahr, denn er spielt als Klimaregulator eine große Rolle für dieses Gebiet. Auf Grund seiner Größe bildet er gewissermaßen einen riesigen Wärmespeicher, der seine Wärme im Herbst langsam abgibt. Das Leithagebirge bildet durch seine dichte Bewaldung des Weiteren eine schützende Wand gegen kalte Nordwestwinde. Neben dem Leithabgebirge beeinflusst auch der Neusiedlersee das Klima der Region maßgeblich. Mit einer Länge von 35 km und eine Breite von 3 bis 12 km ist er Klimaregulator für das gesamte Gebiet und beschert der Region Leithaberg so meist einen angenehmen Jahresausklang. Typisch für die Region ist auch der „Altweibersommer“, wie der gemäßigte, sonnige Herbst auch genannt wirt. Die Trauben können hier am Leithaberg noch an den Stöcken weiterreifen, wenn in kühleren Gebieten der Frost bereits alles Laub verbrannt hat. Auf den milden Herbst folgt meist ein schneereicher, kühler Winter.
Das Klima am Leithagebirge lässt keine üppigen Weine, mit hohem Zuckergehalt und Alkoholwerten entstehen. Im Gegenteil: Hier entwickelt sie ein feines Geflecht aus Fruchtaromen, Säure, Mineralität und engmaschiger Tanninstruktur. Die Winter sind schneereich und kalt. Im Bereich des Leithagebirges liegen die Jahresniederschläge bei 600 bis 700 mm.

Der Frühling ist mild und hält früher Einzug als in anderen Gebieten. Mandel- und Kirschbäume blühen hier schon, wenn weiter westlich noch Schnee liegt, und auch die Reben können früher austreiben als jenseits der Weinregion Leithaberg, was oft einen Reifevorsprung von bis zu zwei Wochen für die Trauben bedeutet.


Dem Frühling folgt ein heißer, trockener Sommer. Von der pannonischen Tiefebene kommen warme Winde, die für eine gute Durchlüftung der Rebstöcke sorgen – jene Winde, die den Neusiedlersee zu einem Paradies für Segler und Surfer machen. Der Neusiedler See sorgt für ein unvergleichliches Mikroklima mit warmen Herbsttagen und milden Temperaturen das ganze Jahr, denn er spielt als Klimaregulator eine große Rolle für dieses Gebiet. Auf Grund seiner Größe (Länge: 35 km; Breite: von 3 bis 12 km) bildet er gewissermaßen einen riesigen Wärmespeicher, der seine Wärme im Herbst langsam abgibt. Das Leithagebirge bildet durch seine dichte Bewaldung des Weiteren eine schützende Wand gegen kalte Nordwestwinde. Typisch für die Region ist auch der „Altweibersommer“, wie der gemäßigte, sonnige Herbst auch genannt wirt. Die Trauben können hier am Leithaberg noch an den Stöcken weiterreifen, wenn in kühleren Gebieten der Frost bereits alles Laub verbrannt hat. Auf den milden Herbst folgt meist ein schneereicher, kühler Winter.


Das Klima in der Weinregion Leithaberg lässt keine üppigen Weine, mit hohem Zuckergehalt und Alkoholwerten entstehen. Im Gegenteil: Hier entwickelt sie ein feines Geflecht aus Fruchtaromen, Säure, Mineralität und engmaschiger Tanninstruktur. Die Winter sind schneereich und kalt, die Jahresniederschläge liegen bei 600 bis 700 mm.